SG ILMENAU / KIRCHHEIM - FRAUEN

Spielzeit: 2018-2019

Spielgemeinschaft: SG Ilmenau/Kirchheim

Spielklasse: Verbandsliga/ Staffel 2

Zielstellung: Mittelfeld

Übungsleiter: Jacek Mularczyk

Mannschaftsbetreuerin: Uta Mauermann

SG Leiterin: Anne Arlt


Trainingszeiten

Dienstag18:30 - 20:00Ilmsport-Halle
Donnerstag19:00 - 20:30Ilmsport-Halle
Nr. Datum Uhrzeit Ort Heim Gast Ergebnis
30.09.2018 13:00 420211 1. SSV Saalfeld 92 II SG Ilm/Kirchh 26:18
06.10.2018 16:00 420711 SG Ilm/Kirchh HSG Oppurg/Krölpa 12:16
20.10.2018 17:00 420712 SG Ilm/Kirchh HSV Apolda 1990 II 18:17
24.11.2018 15:00 420712 SG Ilm/Kirchh HSG Oppurg/Krölpa 21:26
01.12.2018 14:00 420218 HSG Oppurg/Krölpa SG Ilm/Kirchh 22:19
08.12.2018 15:00 420711 SG Ilm/Kirchh Sonneberger HV 21:06
15.12.2018 15:00 420313 TSV Stadtroda SG Ilm/Kirchh 21:16
20.01.2019 14:00 420316 HBV Jena II SG Ilm/Kirchh 25:14
09.02.2019 15:00 420218 HSG Oppurg/Krölpa SG Ilm/Kirchh 30:19
16.02.2019 16:00 420711 SG Ilm/Kirchh TSV Stadtroda 20:18
23.02.2019 17:00 420405 HSV Apolda 1990 II SG Ilm/Kirchh 17:20
02.03.2019 15:00 420711 SG Ilm/Kirchh HBV Jena II
13.04.2019 15:00 420711 SG Ilm/Kirchh 1. SSV Saalfeld 92 II
27.04.2019 17:00 420904 Sonneberger HV SG Ilm/Kirchh

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VL - Frauen - TSV Stadtroda - SG Ilmenau/Kirchheim 21:16 (10:9)

7. Punktspiel – 15.12.2018, 15.00 Uhr - in Stadtroda

Teresa Fröstl. Im letzten Spiel vor dem Jahreswechsel verlor die SG in Stadtroda mit 21:16. Die Mannschaft tat sich auswärts gegen gut spielende Gegner sehr schwer.

Am Anfang des Spiels stand die Abwehr noch nicht optimal und durch viele Fehlwürfe im Angriff, geriet man schnell in einen 5:1 Rückstand. Der zweite Treffer (5:2) gelang erst in der 14. Spielminute durch ein Anspiel zum Kreis. Trotzdem war die Abwehr noch nicht stabil, so dass man in der 20. Minute noch immer mit 4 Toren zurück lag. Durch Umstellung auf eine 5-1-Abwehr, gelang es den Mädels mehr Bälle zu gewinnen. Und auch im Angriff konnten die Wurfmöglichkeiten endlich verwertet werden. Lara Eggert erkämpfte sich in der 29. Minute einen 7-Meter und so konnte man zum ersten mal zum 9:9 ausgleichen. Schlussendlich ging man mit einem Rückstand von 10:9 in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann leider ähnlich wie die erste. Abstimmungsfehler in der Abwehr und zahlreiche Pfosten- bzw Lattentreffer führten zu einem 5-Tore Rückstand (14:9). Schließlich gelangen der SG endlich ein paar einfache Tore aus dem Rückraum. Doch auch die TSV Stadtroda erspielte sich weiterhin leichte Tore. Leider kam die Mannschaft nicht mehr als 3 Tore heran (15:12). Auch ein Wechsel auf der Spielmacherposition und die erneute Umstellung in der Abwehr, zeigten keine Wirkung. So mussten sich die Mädels mit 21:16 geschlagen geben.

Trotzdem gilt es jetzt den Kopf oben zu halten und die etwas längere Spielpause zu nutzen. Es sind schon viele gute Spielansätze zu sehen und auch die Abwehr macht zeitweise einen sehr stabilen Eindruck. Jetzt gilt es, noch mehr am Zusammenspiel in der Mannschaft zu arbeiten. In diesem Sinne schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Schiedsrichter: Dubnack, Oliver ; Kux, Florian
Strafminuten: 0/2, Siebenmeter: 2/3 – 2/3, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:

Oppermann, Linda (Tor)
Herrmann, Nadine (Tor)
Helk, Katharina
Pfeffer, Kathleen
Gerbens, Laura (1)
Taubert, Frederike (2)
Möller, Melina
Olbrich, Anne-Kathrin (3)
Eggert, Lara (1)
Fröstl, Teresa (7)
Schmitt, Peggy (2)
Mauermann, Uta

Offizielle: Mularczyk, Jacek

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim – Sonneberger HV 21:6 (11:4)

6. Punktspiel – 08.12.2018, 15.00 Uhr - Ilmsporthalle Ilmenau

Uta Mauermann. Nachdem sich die SG-Mädels trotz starker kämpferischer Leistung auch im letzten Spiel gegen den immer wiederkehrenden Gegner Oppurg knapp geschlagen geben mussten, konnten sie nun den zweiten Saisonsieg einfahren.

Schon im ersten Angriff gelang es der - nach 6wöchiger Pause wieder ins Team zurückgekehrten - Kreisläuferin Lara Eggert einen Siebenmeter herauszuholen, den Kim Mauermann zur ersten Führung verwandelte.

Das verletzungsbedingt besonders im Rückraum geschwächte sonneberger Team von Trainer Bernd Knorz konnte zum 1:1 ausgleichen. Danach gaben die SG-Mädels die Führung nicht wieder aus der Hand.

So baute die SG den Abstand bis zur Halbzeit auf 11:4 aus und ließ in der zweiten Hälfte, nicht zuletzt durch eine hervorragende Leistung von „Ersatztorhüterin“ Nadine Herrmann, nur noch zwei Gegentore zu.

Aus einer recht konstanten Verteidigung heraus gelang es den Mädels ein ums andere Mal, die Forderung von Trainer Jacek Murlarczyk nach Spielzügen erfolgreich umzusetzen. Auch im 1:1 erreichten die Spielerinnen der SG Torerfolge.

Fehler des Gegners im Angriff konnte die SG mit schnellen Angriffen und Kontern bestrafen.

Ein deutlicher Sieg nach 60 Minuten auf der Anzeigetafel war die Belohnung.

Dennoch konnte das Team nicht an die starke Leistung noch vor einer Woche anknüpfen. So vermisste man die da so geschlossene Mannschaftsleistung. Daran wird man bei hoffentlich steigender Trainingsbeteiligung arbeiten müssen. Es gilt, die Fehlerquote zu reduzieren und die Forderungen vom Trainer konsequenter umzusetzen.

Es ist Trainer Jacek Murlarczyk derzeit trotz mittlerweile stabilisierter Personaldecke bisher in dieser Saison in keinem Spiel sowie Training vergönnt, aus den Vollen zu schöpfen. Die dadurch bedingte ständig wechselnde Aufstellung des Teams gestaltet insbesondere die explizite Spielvorbereitung schwierig.

Hier ist jeder Einzelne gefordert, den Handball in den Fokus zu rücken und sich ins Team einzubringen. Wenn es der Mannschaft gelingt, sich als Einheit zu präsentieren, dürfte der eine oder andere Sieg noch drin sein.

Schiedsrichter: Krech, Christian (HSG Werratal), Siebert, Klaus (HSG Werratal)
Strafminuten: 2/3, Siebenmeter: 4/3 – 1/1, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:

Herrmann, Nadine (Tor)
Zitzmann, Anika
Pfeffer, Kathleen (1)
Taubert, Frederike (4)
Möller, Melina (1)
Olbrich, Anne-Kathrin (2)
Eggert, Lara (1)
Fröstl, Teresa (7)
Schmitt, Peggy (3/1)
Mauermann, Kim (2/1)
Mauermann, Uta

Offizielle: Mularczyk, Jacek

VL - Frauen - HSG Oppurg/Krölpa – SG Ilmenau/Kirchheim 22:19 (11:10)

5. Punktspiel – 01.12.2018, 15.00 Uhr - Oppurg

Teresa Fröstl. Am 1.12.18 musste die SG auswärts gegen Oppurg/Krölpa ran. In ungewohnt kleiner Halle, tat sich die SG zu Beginn sehr schwer. Doch mit zunehmender Aggressivität in der Abwehr,

Zurück auf dem Platz, zeigte sich unsere Mannschaft entschlossen, die Punkte nach Hause zu holen. So gelang in der 35. Minute erstmals der Ausgleich zum 12:12. Dank einer starken und kämpferischen Abwehr hielt die SG bis zur 44. Minute gut dagegen (15:15). Doch das verkleinerte Feld und eine fragwürdige Schiedsrichterleistung, machten der SG zu schaffen. Kleine Unsicherheiten in Angriff und Abwehr, führten zu Kontern des Gegners und schließlich zu einem 6-Tore Rückstand (21:15).

Trotzdem gaben sich die Mädels nicht auf. Durch eine starke Abwehr und gelungenen Angriffsaktionen, kassierte man in den letzten 10 Minuten des Spiels nur 1 Gegentor und konnte bis auf 3 Tore verkürzen. Dies reichte aber leider nicht, die SG musste sich mit 22:19 geschlagen geben.

Dennoch nehmen die Mädels viel Positives aus dem Spiel mit. Erstmals in der Saison stimmte die Einstellung auf dem Feld. Die Abwehr war kämpferisch und aggressiv und auch im Angriff konnte man, trotz einiger Abschlussschwächen, viel des Vorgenommenen umsetzen. Ein besonders Lob verdienen unsere Torfrau Linda Oppermann, die vor allem durch ihre drei 7-Meter Paraden glänzte, und unser Neuzugang Anne Olbrich, die von der Außenpsition 5 Tore erzielen konnte.

Schiedsrichter: Bizuga, Julian; Paul, Christian
Strafminuten: 3/6, Siebenmeter: 5/8 – 4/5, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:

Oppermann, Linda (Tor)
Pfeffer, Kathleen (1)
Taubert, Frederike
Helk, Katharina (2)
Olbrich, Anne-Kathrin (7/2)
Fröstl, Teresa (5)
Schmitt, Peggy (1)
Mauermann, Kim (3/2)
Kinitz, Runa
Mauermann, Uta

Offizielle:

Mularczyk, Jacek
Schmitt, Marco

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim – HSG Oppurg/Krölpa 21:26 (9:14)

4. Punktspiel – 24.11.2018, 15.00 Uhr - Campus-Sporthalle Ilmenau

Anne Arlt. Nach einer 4-wöchigen Spielpause stand das 4. Punktspiel auf dem Plan. Die spielfreie Zeit konnte durch den Trainer nicht immer genutzt werden, um das Zusammenspiel und das Verständnis in der Mannschaft zu stärken. Krankheitsbedingt oder durch andere Gründe war die Trainingsbeteiligung nicht konstant.

Begonnen wurde konzentriert, so dass nach 5-Minuten eine klare 4:1 Führung herausgespielt wurde. Anschließend schlichen sich Fehler im Angriffsspiel ein. Die Abwehr stand nicht als Einheit, dem Gegner gelangen einfache Tore aus dem Rückraum und im Spiel 1 gegen 1. Bis zur 15 Minuten gelang ein 8:8 Ausgleich. Leider konnten die Frauen der SG ihre Deckung nicht stabilisieren. Es gelang Peggy Schmitt noch ein Tor aus dem Rückraum. Die Oppurger konnten ihre Angriffe erfolgreicher abschliessen. So gingen die Mannschaften mit einem 9:14 in die Kabinen.

In der 2. Halbzeit agierte die Deckung geschlossener, dadurch konnten Konter herausgespielt werden, die mehrfach erfolgreich abgeschlossen wurden. Der Toreabstand konnte in der 56. Minute auf ein 21:25 verringert werden. Zu mehr reichte es leider nicht. Mit 21:26 endete die überwiegend faire Partie.

Dieses Spiel wurde nicht hauptsächlich im Angriff verloren, sondern in der Arbeit im Deckungsverband. Hier muss im Training intensiv gearbeitet werden, um aus einer erfolgreichen Abwehrarbeit ein schnelles Angriffsspiel aufzubauen.

 

Es spielten: Oppermann, Linda (Tor)
Taubert, Frederike (1)
Helk, Katharina
Pfeffer, Kathleen
Walter, Nadja (1)
Olbrich, Anne-Kathrin (3)
Fröstl, Teresa (6)
Gerbens, Laura (5)
Schmitt, Peggy (3/1)
Mauermann, Kim (2/1)
Kinitz, Runa
Mauermann, Uta

Offizielle: Herrmann, Nadine; Mularczyk, Jacek; Arlt, Anne

Gelbe Karten: 1, 2-Minuten: 1, 7-Meter: 4/2-verwandelt

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim – HSV Apolda II 18:17 (12:7)

3. Punktspiel – 20.10.2018, 17.00 Uhr - Campus-Sporthalle Ilmenau

Teresa Fröstl. Im dritten Saisonspiel gelang der SG ihr erster Saisonsieg. Das hart umkämpfte Spiel begann zunächst ausgeglichen. Doch zum Ende der 1. Halbzeit konnte sich die SG mit 5 Toren absetzen. Diesen Vorsprung konnte man in der 2. Halbzeit leider nicht halten, so dass die SG am Ende noch schwer um den Sieg kämpfen musste. Das Spiel begann mit einem Tor unseres Neuzugangs Melina Möller. Danach tat man sich im Angriff etwas schwerer. Es entstand ein kleiner Rückstand. Dieser konnte aber in der 13. Minute ausgeglichen werden. Von da an ging die SG in Führung und baute diese bis zur Halbzeit weiter aus (12:7).

Nach der Pause gelang es den Mädels durch effektives Angriffsspiel die Führung weiterhin zu halten. Doch ab der 47. Minute sorgten kleine Fehler in der Abwehr und Fehlwürfe im Angriff dafür, dass Apolda zurück ins Spiel kam. Schließlich kam es 5 Minuten vor Schluss zum Ausgleich. Doch die SG kämpfte weiter und konnte durch einen 7-Meter, verwandelt von Kim Mauermann, den Siegtreffer erzielen.

Fazit: Auch wenn es knapp war, haben sich die Mädels den Sieg absolut verdient. Trotz des zwischenzeitlichen Ausgleichs haben sie sich nicht aufgegeben und in einem sehr hart umkämpften Spiel zum Schluss die Nerven bewahrt. Also ein großes Lob an alle die gespielt und mit gekämpft haben!

Schiedsrichter: Beer, Jochen; Barthelmes, Jonas
Strafminuten: 3/2, Siebenmeter: 6/5 – 8/6, Disqualifikationen: 0/0
Manschaftsaufstellung:
Oppermann, Linda (Tor)
Zitzmann, Anika
Taubert, Frederike (1)
Helk, Katharina
Pfeffer, Kathleen (1)
Möller, Melina (2)
Eggert, Lara
Fröstl, Teresa (7)
Schmitt, Peggy (2)
Mauermann, Kim (5)
Koch, Stefanie
Mauermann, Uta
Offizielle: Mularczyk, Jacek

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim – HSG Oppurg-Krölpa, 12:16 (8:8)

2. Punktspiel – 06.10.2018, 16.00 Uhr - Ilmsporthalle Ilmenau

Uta Mauermann. Trotz aller Widrigkeiten, mit denen das Team von Trainer Jacek Murlarczyk derzeit zu kämpfen hat, starteten die Mädels hoch motiviert ins zweite Punktspiel der Saison. Das stark dezimierte Team, welches gezwungen war, mit angeschlagenen Spielerinnen und Reservisten aufzulaufen, zeigte in den ersten Spielminuten leichte Nervosität.

Ballgewinne konnten zunächst nicht verwertet werden. So konnte man das im ersten Angriff kassierte Gegentor erst in Spielminute fünf, jetzt aber durch einen schönen Assist auf die Kreisspielerin, die souverän verwandelte, ausgleichen.

Dass die Reservisten und das Team erst wieder finden mussten, zeigte sich in den nächsten Spielminuten. Leichte Abstimmungsprobleme sorgten für Ballverluste, so dass die Oppurg-Damen in Führung gingen.

Doch die SG-Mädels fanden nun besser in ihr Spiel. Nicht zuletzt durch zwei Paraden von Nadine Herrmann, die sich als Vertretung der fehlenden Torhüterin sehr gut schlug, gelang in Minute vierzehn erneut der Ausgleich.

Trainer Jacek Murlarczyk nutze die in der sechszehnten Spielminute genommene Auszeit, um zu motivieren und Fehler zu korrigieren.

Das sollte Wirkung zeigen. So gelang den Mädels durch konzentrierteres und selbstbewussteres Auftreten mehrfach eine bis zu Drei-Tore-Führung. Leider gelang es nicht, das Spielniveau und somit auch die Führung zu halten, so dass es mit einem Unentschieden in die Pause ging.

Die zweite Hälfte gestaltete sich ausgeglichen bis zur fünfzigsten Spielminute.

Leider zollten die SG-Mädels jetzt der starken Dezimierung des Teams ihren Tribut. Die Kräfte ließen deutlich nach. Besonders die Rückraummädels hatten unter der Situation zu leiden. Auch ein Torhüterwechsel und damit nochmal ein Wechsel auf der Spielmacherposition konnte daran nichts mehr ändern. Das Team musste sich nach sechzig Minuten gegen ein faires oppurger Team mit 12:16 geschlagen geben.

Respekt und danke an die Mädels, die am Samstag auf der Platte standen! Es hat Spaß gemacht!

Schiedsrichter: Brennecke, Sebastian (HSV Weimar), Heimbürge, Angelo (HSV Weimar)
Strafminuten: 3/2, Siebenmeter: 6/5 – 4/3, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:
Herrmann, Nadine (Tor+Feld)
Pfeffer, Kathleen (Tor+Feld)
Zitzmann, Anika
Taubert, Frederike (1)
Helk, Katharina
Häcker, Annika (1)
Schmitt, Peggy (6/4)
Eggert, Lara (2)
Mauermann, Kim (1/1)
Mauermann, Uta (1)

Offizielle: Mularczyk, Jacek – Mularczyk, Margot

VL - Frauen - 1. SSV Saalfeld II - SG Ilmenau/Kirchheim, 26:18 (11:8)

1. Punktspiel, 30.09.2018, 13:00 Uhr, Saalfeld

Nadine Herrmann. Am Sonntag, den 30.09.2018 reisten die SG Damen zum wohlbekannten Gegner der 2. Frauenmannschaft aus Saalfeld. Man hatte sich trotz fehlender und angeschlagener Spieler viel vorgenommen für das erste Spiel der neuen Saison.

Zunächst fanden beide Teams nicht so recht ins Spiel, sodass das erste Tor der Partie erst in Minute Sieben von Stefanie Koch mit einem wunderschönen Tor von Rechtsaußen verwandelt werden konnte. Jetzt waren die Damen wach und Peggy Schmitt netzte den eigens herausgeholten Siebenmeter ein. Kim Mauermann durfte sich das erste Mal als Spielmacherin beweisen und erfüllte ihre Aufgaben sehr gut. So gelang eine 1:3 Führung, welche Katharina Helk mit einem Tor von Linksaußen, auf die letzte Führung der SG (2:4) ausbaute.
Nun schlichen sich Konzentrationsfehler und fehlende Spielpraxis ein. Dies wussten die Saalfelder Damen gut auszunutzen und konterten mehrfach bis zum 11:8 Halbzeitstand. Unsere Mädels zeigten allerdings, dass sie während der Sommerpause im Bereich des Spielverständnisses und der Spieltechnik einiges getan haben. Grund hierfür scheint der neue/alte Trainer Jacek Mularczyk zu sein.

Nach der Halbzeitpause hatte man in den Reihen der SG noch nicht ausgeschlafen und so musste man bis zum 18:11 den Saalfeldern zuschauen, wie sie ihr Spiel soverän durchsetzten.
Die Abwehrarbeit und Absprache warf große Lücken in die Reihen und im Angriff kam auch noch Pech mit etlichen Pfostentreffern dazu.

Der Neuzugang Laura Gerbens zeigte mit 5 Treffern, dass Sie sich gut in Mannschaft und Spielgefüge einlebt.
Positiv zu bemerken ist die Leistung unseres Youngster-Torhüters! Linda Oppermann parierte mehrfach und zeigte eine blitzschnelle Reaktionsfreudigkeit.
Aufgrund fehlender Spielerinnen konnten Trainer und Mannschaft nicht auf viele Pausen während des Spiels hoffen. So konnte die Mannschaft nicht mit dem schnellen Konterspiel der Saalfelder mithalten.
Wir mussten uns mit 26:18 geschlagen geben.

Fazit: Die Mannschaft wächst und gedeiht. Mit kontinuierlicher Trainingsbeteiligung aller Spielerinnen und mehr Spielpraxis sowie Selbstvertrauen bei der Torjagd ist die Saison wohl für Überraschungen gut.

Es spielten: Linda Oppermann (Tor), Annika Zitzmann, Katharina Helk (1), Lara Eggert (3), Teresa Fröstl (4), Laura Gerbens (5), Peggy Schmitt (1/1), Kim Mauermann (3/1), Stefanie Koch (1), Uta Mauermann

7m: 2/2; 2min-Strafen: 3
Offizielle: Nadine Herrmann, Jacek Mularczyk, Margot Mularczyk

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