SG ILMENAU / KIRCHHEIM - FRAUEN

Spielzeit: 2016-2017

Spielgemeinschaft: SG Ilmenau/Kirchheim

Spielklasse: Verbandsliga

Zielstellung: Mittelfeld

Übungsleiter: Benjamin Obermann

Mannschaftsbetreuerin: Uta Mauermann

SG Leiterin: Anne Arlt

Nr. Datum Uhrzeit Ort Heim Gast Ergebnis
42031206 29.10.2016 15:00 420406 HSV Apolda 2 SG Ilm/Kirchh 12:13
42031203 19.11.2016 17:00 420711 SG Ilm/Kirchh Kranichfeld fällt aus
42031212 03.12.2016 17:00 420211 SSV Saalfeld 2 SG Ilm/Kirchh 22:15
42031215 10.12.2016 15:00 420711 SG Ilm/Kirchh Schlotheim 25:12
42031218 15.01.2017 14:00 420415 Kranichfeld SG Ilm/Kirchh fällt aus
42031224 21.01.2017 15:45 421423 HV Artern SG Ilm/Kirchh 21:15
42031221 28.01.2017 17:00 420711 SG Ilm/Kirchh HSV Apolda 2 23:19
42031227 11.02.2017 15:00 420711 SG Ilm/Kirchh SSV Saalfeld 2 17:21
42031230 12.03.2017 15:00 421210 Schlotheim SG Ilm/Kirchh 13:11
42031209 19.03.2017 14:00 420406 SG Ilm/Kirchh HV Artern 10:16

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Nr. Datum Uhrzeit Ort Heim Gast Ergebnis
1. Runde 01.10.2016 15:00 420406 SG Ilm/Kirchh Eintr Eisenach 15:16

VL - Frauen - TSV Stadtroda - SG Ilmenau/Kirchheim 21:16 (10:9)

7. Punktspiel – 15.12.2018, 15.00 Uhr - in Stadtroda

Teresa Fröstl. Im letzten Spiel vor dem Jahreswechsel verlor die SG in Stadtroda mit 21:16. Die Mannschaft tat sich auswärts gegen gut spielende Gegner sehr schwer.

Am Anfang des Spiels stand die Abwehr noch nicht optimal und durch viele Fehlwürfe im Angriff, geriet man schnell in einen 5:1 Rückstand. Der zweite Treffer (5:2) gelang erst in der 14. Spielminute durch ein Anspiel zum Kreis. Trotzdem war die Abwehr noch nicht stabil, so dass man in der 20. Minute noch immer mit 4 Toren zurück lag. Durch Umstellung auf eine 5-1-Abwehr, gelang es den Mädels mehr Bälle zu gewinnen. Und auch im Angriff konnten die Wurfmöglichkeiten endlich verwertet werden. Lara Eggert erkämpfte sich in der 29. Minute einen 7-Meter und so konnte man zum ersten mal zum 9:9 ausgleichen. Schlussendlich ging man mit einem Rückstand von 10:9 in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann leider ähnlich wie die erste. Abstimmungsfehler in der Abwehr und zahlreiche Pfosten- bzw Lattentreffer führten zu einem 5-Tore Rückstand (14:9). Schließlich gelangen der SG endlich ein paar einfache Tore aus dem Rückraum. Doch auch die TSV Stadtroda erspielte sich weiterhin leichte Tore. Leider kam die Mannschaft nicht mehr als 3 Tore heran (15:12). Auch ein Wechsel auf der Spielmacherposition und die erneute Umstellung in der Abwehr, zeigten keine Wirkung. So mussten sich die Mädels mit 21:16 geschlagen geben.

Trotzdem gilt es jetzt den Kopf oben zu halten und die etwas längere Spielpause zu nutzen. Es sind schon viele gute Spielansätze zu sehen und auch die Abwehr macht zeitweise einen sehr stabilen Eindruck. Jetzt gilt es, noch mehr am Zusammenspiel in der Mannschaft zu arbeiten. In diesem Sinne schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Schiedsrichter: Dubnack, Oliver ; Kux, Florian
Strafminuten: 0/2, Siebenmeter: 2/3 – 2/3, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:

Oppermann, Linda (Tor)
Herrmann, Nadine (Tor)
Helk, Katharina
Pfeffer, Kathleen
Gerbens, Laura (1)
Taubert, Frederike (2)
Möller, Melina
Olbrich, Anne-Kathrin (3)
Eggert, Lara (1)
Fröstl, Teresa (7)
Schmitt, Peggy (2)
Mauermann, Uta

Offizielle: Mularczyk, Jacek

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim – Sonneberger HV 21:6 (11:4)

6. Punktspiel – 08.12.2018, 15.00 Uhr - Ilmsporthalle Ilmenau

Uta Mauermann. Nachdem sich die SG-Mädels trotz starker kämpferischer Leistung auch im letzten Spiel gegen den immer wiederkehrenden Gegner Oppurg knapp geschlagen geben mussten, konnten sie nun den zweiten Saisonsieg einfahren.

Schon im ersten Angriff gelang es der - nach 6wöchiger Pause wieder ins Team zurückgekehrten - Kreisläuferin Lara Eggert einen Siebenmeter herauszuholen, den Kim Mauermann zur ersten Führung verwandelte.

Das verletzungsbedingt besonders im Rückraum geschwächte sonneberger Team von Trainer Bernd Knorz konnte zum 1:1 ausgleichen. Danach gaben die SG-Mädels die Führung nicht wieder aus der Hand.

So baute die SG den Abstand bis zur Halbzeit auf 11:4 aus und ließ in der zweiten Hälfte, nicht zuletzt durch eine hervorragende Leistung von „Ersatztorhüterin“ Nadine Herrmann, nur noch zwei Gegentore zu.

Aus einer recht konstanten Verteidigung heraus gelang es den Mädels ein ums andere Mal, die Forderung von Trainer Jacek Murlarczyk nach Spielzügen erfolgreich umzusetzen. Auch im 1:1 erreichten die Spielerinnen der SG Torerfolge.

Fehler des Gegners im Angriff konnte die SG mit schnellen Angriffen und Kontern bestrafen.

Ein deutlicher Sieg nach 60 Minuten auf der Anzeigetafel war die Belohnung.

Dennoch konnte das Team nicht an die starke Leistung noch vor einer Woche anknüpfen. So vermisste man die da so geschlossene Mannschaftsleistung. Daran wird man bei hoffentlich steigender Trainingsbeteiligung arbeiten müssen. Es gilt, die Fehlerquote zu reduzieren und die Forderungen vom Trainer konsequenter umzusetzen.

Es ist Trainer Jacek Murlarczyk derzeit trotz mittlerweile stabilisierter Personaldecke bisher in dieser Saison in keinem Spiel sowie Training vergönnt, aus den Vollen zu schöpfen. Die dadurch bedingte ständig wechselnde Aufstellung des Teams gestaltet insbesondere die explizite Spielvorbereitung schwierig.

Hier ist jeder Einzelne gefordert, den Handball in den Fokus zu rücken und sich ins Team einzubringen. Wenn es der Mannschaft gelingt, sich als Einheit zu präsentieren, dürfte der eine oder andere Sieg noch drin sein.

Schiedsrichter: Krech, Christian (HSG Werratal), Siebert, Klaus (HSG Werratal)
Strafminuten: 2/3, Siebenmeter: 4/3 – 1/1, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:

Herrmann, Nadine (Tor)
Zitzmann, Anika
Pfeffer, Kathleen (1)
Taubert, Frederike (4)
Möller, Melina (1)
Olbrich, Anne-Kathrin (2)
Eggert, Lara (1)
Fröstl, Teresa (7)
Schmitt, Peggy (3/1)
Mauermann, Kim (2/1)
Mauermann, Uta

Offizielle: Mularczyk, Jacek

VL - Frauen - HSG Oppurg/Krölpa – SG Ilmenau/Kirchheim 22:19 (11:10)

5. Punktspiel – 01.12.2018, 15.00 Uhr - Oppurg

Teresa Fröstl. Am 1.12.18 musste die SG auswärts gegen Oppurg/Krölpa ran. In ungewohnt kleiner Halle, tat sich die SG zu Beginn sehr schwer. Doch mit zunehmender Aggressivität in der Abwehr,

Zurück auf dem Platz, zeigte sich unsere Mannschaft entschlossen, die Punkte nach Hause zu holen. So gelang in der 35. Minute erstmals der Ausgleich zum 12:12. Dank einer starken und kämpferischen Abwehr hielt die SG bis zur 44. Minute gut dagegen (15:15). Doch das verkleinerte Feld und eine fragwürdige Schiedsrichterleistung, machten der SG zu schaffen. Kleine Unsicherheiten in Angriff und Abwehr, führten zu Kontern des Gegners und schließlich zu einem 6-Tore Rückstand (21:15).

Trotzdem gaben sich die Mädels nicht auf. Durch eine starke Abwehr und gelungenen Angriffsaktionen, kassierte man in den letzten 10 Minuten des Spiels nur 1 Gegentor und konnte bis auf 3 Tore verkürzen. Dies reichte aber leider nicht, die SG musste sich mit 22:19 geschlagen geben.

Dennoch nehmen die Mädels viel Positives aus dem Spiel mit. Erstmals in der Saison stimmte die Einstellung auf dem Feld. Die Abwehr war kämpferisch und aggressiv und auch im Angriff konnte man, trotz einiger Abschlussschwächen, viel des Vorgenommenen umsetzen. Ein besonders Lob verdienen unsere Torfrau Linda Oppermann, die vor allem durch ihre drei 7-Meter Paraden glänzte, und unser Neuzugang Anne Olbrich, die von der Außenpsition 5 Tore erzielen konnte.

Schiedsrichter: Bizuga, Julian; Paul, Christian
Strafminuten: 3/6, Siebenmeter: 5/8 – 4/5, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:

Oppermann, Linda (Tor)
Pfeffer, Kathleen (1)
Taubert, Frederike
Helk, Katharina (2)
Olbrich, Anne-Kathrin (7/2)
Fröstl, Teresa (5)
Schmitt, Peggy (1)
Mauermann, Kim (3/2)
Kinitz, Runa
Mauermann, Uta

Offizielle:

Mularczyk, Jacek
Schmitt, Marco

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim – HSG Oppurg/Krölpa 21:26 (9:14)

4. Punktspiel – 24.11.2018, 15.00 Uhr - Campus-Sporthalle Ilmenau

Anne Arlt. Nach einer 4-wöchigen Spielpause stand das 4. Punktspiel auf dem Plan. Die spielfreie Zeit konnte durch den Trainer nicht immer genutzt werden, um das Zusammenspiel und das Verständnis in der Mannschaft zu stärken. Krankheitsbedingt oder durch andere Gründe war die Trainingsbeteiligung nicht konstant.

Begonnen wurde konzentriert, so dass nach 5-Minuten eine klare 4:1 Führung herausgespielt wurde. Anschließend schlichen sich Fehler im Angriffsspiel ein. Die Abwehr stand nicht als Einheit, dem Gegner gelangen einfache Tore aus dem Rückraum und im Spiel 1 gegen 1. Bis zur 15 Minuten gelang ein 8:8 Ausgleich. Leider konnten die Frauen der SG ihre Deckung nicht stabilisieren. Es gelang Peggy Schmitt noch ein Tor aus dem Rückraum. Die Oppurger konnten ihre Angriffe erfolgreicher abschliessen. So gingen die Mannschaften mit einem 9:14 in die Kabinen.

In der 2. Halbzeit agierte die Deckung geschlossener, dadurch konnten Konter herausgespielt werden, die mehrfach erfolgreich abgeschlossen wurden. Der Toreabstand konnte in der 56. Minute auf ein 21:25 verringert werden. Zu mehr reichte es leider nicht. Mit 21:26 endete die überwiegend faire Partie.

Dieses Spiel wurde nicht hauptsächlich im Angriff verloren, sondern in der Arbeit im Deckungsverband. Hier muss im Training intensiv gearbeitet werden, um aus einer erfolgreichen Abwehrarbeit ein schnelles Angriffsspiel aufzubauen.

 

Es spielten: Oppermann, Linda (Tor)
Taubert, Frederike (1)
Helk, Katharina
Pfeffer, Kathleen
Walter, Nadja (1)
Olbrich, Anne-Kathrin (3)
Fröstl, Teresa (6)
Gerbens, Laura (5)
Schmitt, Peggy (3/1)
Mauermann, Kim (2/1)
Kinitz, Runa
Mauermann, Uta

Offizielle: Herrmann, Nadine; Mularczyk, Jacek; Arlt, Anne

Gelbe Karten: 1, 2-Minuten: 1, 7-Meter: 4/2-verwandelt

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim – HSV Apolda II 18:17 (12:7)

3. Punktspiel – 20.10.2018, 17.00 Uhr - Campus-Sporthalle Ilmenau

Teresa Fröstl. Im dritten Saisonspiel gelang der SG ihr erster Saisonsieg. Das hart umkämpfte Spiel begann zunächst ausgeglichen. Doch zum Ende der 1. Halbzeit konnte sich die SG mit 5 Toren absetzen. Diesen Vorsprung konnte man in der 2. Halbzeit leider nicht halten, so dass die SG am Ende noch schwer um den Sieg kämpfen musste. Das Spiel begann mit einem Tor unseres Neuzugangs Melina Möller. Danach tat man sich im Angriff etwas schwerer. Es entstand ein kleiner Rückstand. Dieser konnte aber in der 13. Minute ausgeglichen werden. Von da an ging die SG in Führung und baute diese bis zur Halbzeit weiter aus (12:7).

Nach der Pause gelang es den Mädels durch effektives Angriffsspiel die Führung weiterhin zu halten. Doch ab der 47. Minute sorgten kleine Fehler in der Abwehr und Fehlwürfe im Angriff dafür, dass Apolda zurück ins Spiel kam. Schließlich kam es 5 Minuten vor Schluss zum Ausgleich. Doch die SG kämpfte weiter und konnte durch einen 7-Meter, verwandelt von Kim Mauermann, den Siegtreffer erzielen.

Fazit: Auch wenn es knapp war, haben sich die Mädels den Sieg absolut verdient. Trotz des zwischenzeitlichen Ausgleichs haben sie sich nicht aufgegeben und in einem sehr hart umkämpften Spiel zum Schluss die Nerven bewahrt. Also ein großes Lob an alle die gespielt und mit gekämpft haben!

Schiedsrichter: Beer, Jochen; Barthelmes, Jonas
Strafminuten: 3/2, Siebenmeter: 6/5 – 8/6, Disqualifikationen: 0/0
Manschaftsaufstellung:
Oppermann, Linda (Tor)
Zitzmann, Anika
Taubert, Frederike (1)
Helk, Katharina
Pfeffer, Kathleen (1)
Möller, Melina (2)
Eggert, Lara
Fröstl, Teresa (7)
Schmitt, Peggy (2)
Mauermann, Kim (5)
Koch, Stefanie
Mauermann, Uta
Offizielle: Mularczyk, Jacek

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim – HSG Oppurg-Krölpa, 12:16 (8:8)

2. Punktspiel – 06.10.2018, 16.00 Uhr - Ilmsporthalle Ilmenau

Uta Mauermann. Trotz aller Widrigkeiten, mit denen das Team von Trainer Jacek Murlarczyk derzeit zu kämpfen hat, starteten die Mädels hoch motiviert ins zweite Punktspiel der Saison. Das stark dezimierte Team, welches gezwungen war, mit angeschlagenen Spielerinnen und Reservisten aufzulaufen, zeigte in den ersten Spielminuten leichte Nervosität.

Ballgewinne konnten zunächst nicht verwertet werden. So konnte man das im ersten Angriff kassierte Gegentor erst in Spielminute fünf, jetzt aber durch einen schönen Assist auf die Kreisspielerin, die souverän verwandelte, ausgleichen.

Dass die Reservisten und das Team erst wieder finden mussten, zeigte sich in den nächsten Spielminuten. Leichte Abstimmungsprobleme sorgten für Ballverluste, so dass die Oppurg-Damen in Führung gingen.

Doch die SG-Mädels fanden nun besser in ihr Spiel. Nicht zuletzt durch zwei Paraden von Nadine Herrmann, die sich als Vertretung der fehlenden Torhüterin sehr gut schlug, gelang in Minute vierzehn erneut der Ausgleich.

Trainer Jacek Murlarczyk nutze die in der sechszehnten Spielminute genommene Auszeit, um zu motivieren und Fehler zu korrigieren.

Das sollte Wirkung zeigen. So gelang den Mädels durch konzentrierteres und selbstbewussteres Auftreten mehrfach eine bis zu Drei-Tore-Führung. Leider gelang es nicht, das Spielniveau und somit auch die Führung zu halten, so dass es mit einem Unentschieden in die Pause ging.

Die zweite Hälfte gestaltete sich ausgeglichen bis zur fünfzigsten Spielminute.

Leider zollten die SG-Mädels jetzt der starken Dezimierung des Teams ihren Tribut. Die Kräfte ließen deutlich nach. Besonders die Rückraummädels hatten unter der Situation zu leiden. Auch ein Torhüterwechsel und damit nochmal ein Wechsel auf der Spielmacherposition konnte daran nichts mehr ändern. Das Team musste sich nach sechzig Minuten gegen ein faires oppurger Team mit 12:16 geschlagen geben.

Respekt und danke an die Mädels, die am Samstag auf der Platte standen! Es hat Spaß gemacht!

Schiedsrichter: Brennecke, Sebastian (HSV Weimar), Heimbürge, Angelo (HSV Weimar)
Strafminuten: 3/2, Siebenmeter: 6/5 – 4/3, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:
Herrmann, Nadine (Tor+Feld)
Pfeffer, Kathleen (Tor+Feld)
Zitzmann, Anika
Taubert, Frederike (1)
Helk, Katharina
Häcker, Annika (1)
Schmitt, Peggy (6/4)
Eggert, Lara (2)
Mauermann, Kim (1/1)
Mauermann, Uta (1)

Offizielle: Mularczyk, Jacek – Mularczyk, Margot

VL - Frauen - 1. SSV Saalfeld II - SG Ilmenau/Kirchheim, 26:18 (11:8)

1. Punktspiel, 30.09.2018, 13:00 Uhr, Saalfeld

Nadine Herrmann. Am Sonntag, den 30.09.2018 reisten die SG Damen zum wohlbekannten Gegner der 2. Frauenmannschaft aus Saalfeld. Man hatte sich trotz fehlender und angeschlagener Spieler viel vorgenommen für das erste Spiel der neuen Saison.

Zunächst fanden beide Teams nicht so recht ins Spiel, sodass das erste Tor der Partie erst in Minute Sieben von Stefanie Koch mit einem wunderschönen Tor von Rechtsaußen verwandelt werden konnte. Jetzt waren die Damen wach und Peggy Schmitt netzte den eigens herausgeholten Siebenmeter ein. Kim Mauermann durfte sich das erste Mal als Spielmacherin beweisen und erfüllte ihre Aufgaben sehr gut. So gelang eine 1:3 Führung, welche Katharina Helk mit einem Tor von Linksaußen, auf die letzte Führung der SG (2:4) ausbaute.
Nun schlichen sich Konzentrationsfehler und fehlende Spielpraxis ein. Dies wussten die Saalfelder Damen gut auszunutzen und konterten mehrfach bis zum 11:8 Halbzeitstand. Unsere Mädels zeigten allerdings, dass sie während der Sommerpause im Bereich des Spielverständnisses und der Spieltechnik einiges getan haben. Grund hierfür scheint der neue/alte Trainer Jacek Mularczyk zu sein.

Nach der Halbzeitpause hatte man in den Reihen der SG noch nicht ausgeschlafen und so musste man bis zum 18:11 den Saalfeldern zuschauen, wie sie ihr Spiel soverän durchsetzten.
Die Abwehrarbeit und Absprache warf große Lücken in die Reihen und im Angriff kam auch noch Pech mit etlichen Pfostentreffern dazu.

Der Neuzugang Laura Gerbens zeigte mit 5 Treffern, dass Sie sich gut in Mannschaft und Spielgefüge einlebt.
Positiv zu bemerken ist die Leistung unseres Youngster-Torhüters! Linda Oppermann parierte mehrfach und zeigte eine blitzschnelle Reaktionsfreudigkeit.
Aufgrund fehlender Spielerinnen konnten Trainer und Mannschaft nicht auf viele Pausen während des Spiels hoffen. So konnte die Mannschaft nicht mit dem schnellen Konterspiel der Saalfelder mithalten.
Wir mussten uns mit 26:18 geschlagen geben.

Fazit: Die Mannschaft wächst und gedeiht. Mit kontinuierlicher Trainingsbeteiligung aller Spielerinnen und mehr Spielpraxis sowie Selbstvertrauen bei der Torjagd ist die Saison wohl für Überraschungen gut.

Es spielten: Linda Oppermann (Tor), Annika Zitzmann, Katharina Helk (1), Lara Eggert (3), Teresa Fröstl (4), Laura Gerbens (5), Peggy Schmitt (1/1), Kim Mauermann (3/1), Stefanie Koch (1), Uta Mauermann

7m: 2/2; 2min-Strafen: 3
Offizielle: Nadine Herrmann, Jacek Mularczyk, Margot Mularczyk

VL - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim - 1. SSV Saalfeld II 14:21 (4:10)

3. Punktspiel – 21.10.2017, 16.00 Uhr – Sporthalle Plaue

Teresa Fröstl. Auch im dritten Saisonspiel musste die Mannschaft eine Niederlage einstecken. Das Spiel begann zunächst ausgeglichen, doch die SG geriet schnell in eine deutlichen Rückstand (4:10).

In der zweiten Halbzeit kämpften sich die Mädels zum zwischenzeitlichen 12:15 bis auf 3 Tore heran. Trotzdem fiel das Endergebnis von 14:21 sehr deutlich aus.

In der ersten Halbzeit gelangen der SG nach gelungen Angriffssituationen leider nur selten Tore. Vorne fehlte oft der letzte Wille, das Tor wirklich zu machen. Das klappte in der zweiten Halbzeit deutlich besser. Die SG kämpfte sich Tor für Tor heran. Dazu stand die Abwehr sehr gut. Leider gelang es der Mannschaft nicht, diesen Kampfgeist über die gesamten zweiten 30 Minuten zu zeigen. Dazu kam die ernüchternde 7m-Quote (3 von 10 verwandelt).

Die Niederlage ist am Ende zu deutlich und entspricht nicht ganz der Leistung der Mannschaft. Trotzdem nehmen die SG-Mädels viel Positives aus dem Spiel mit. Sie zeigten, vor allem in der zweiten Halbzeit, ein gutes und spielerisch starkes Spiel. Auch wenn vorne mal Durchschlagskraft zum Tor fehlte, stand die Abwehr hinten sicher.

Die SG hofft weiterhin auf Personalzuwachs, besonders auf der Torhüterposition, um im nächsten Spiel den ersten Sieg einzufahren.

Schiedsrichter: Krech, Christian (HSG 05), Siesberst, Klaus (HSG 05)

Strafminuten: 4/2, Siebenmeter: 10/3 – 7/6, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:
Herrman, Nadine (Tor)
Zitzmann, Anika
Pfeffer, Kathleen
Eggert, Lara
Fröstl, Teresa (7)
Schmitt, Peggy (4/3)
Koch, Stefanie (2)
Maurermann, Uta
Schoen, Daniela (1)

Offizielle: Obermann, Benjamin – Machts, Swen

VL - Frauen - HV Artern - SG Ilmenau/Kirchheim 13:12 (5:6)

2. Punktspiel – 14.10.2017, 15.45 Uhr, in Artern

Nadine Herrmann. Zu Beginn der Partie konnte man sich in der Abwehr stark behaupten. Die spielerischen Fähigkeiten haben sich im Vergleich zur vorherigen Woche entwickelt.

Begonnen hatte Stefanie Koch mit zwei schönen Treffern aus dem Rückraum. Allerdings ließen die Abschlüsse nach gut herausgespielten Möglichkeiten zu wünschen übrig. Wiedermal fruchtete das Wurftraining, welches Trainer überwiegend in den Fokus der Trainingseinheiten setzt, nicht. Eine schwach besetzte Bank mit nur einer Auswechselspielerin sowie das fehlende Zusammenspiel in der Vorbereitung machten sich immer noch bemerkbar.

Zu Beginn der 2. Halbzeit konnte man sich nun mehr motivieren. Das Zusammenspiel und hervorragend geglückte Anspiele an den Kreis nahmen zu und somit ging man in Führung. Dies hielt allerdings nicht lang an und daher konnte sich der Gegner aufgrund unzählbarer verworfener Bälle wieder herankämpfen. Nun fehlte die Kraft und folglich gab man den Sieg wiedermal aus der Hand.

Super ins Team eingefügt hat sich unser Neuzugang Teresa Fröstl, die sich nach nur einem Mannschaftstraining mit vier Treffern einbringen konnte.

Fazit: Das Aufholen des Trainingsrückstandes und spielerische Weiterentwicklung der Mannschaft sollten nun im Vordergrund stehen. Mit ein wenig mehr Vertrauen sitzen auch die Torwürfe wieder in den Winkeln.

Schiedsrichter: Arnold, Robin (VfB MHL09), Gründler, Reiner (SV Bleicherode)

Strafminuten: 1/2, Siebenmeter: 3/2 – 1/1, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:
Herrmann, Nadine (Tor)
Zitzmann, Anika
Pfeffer, Kathleen
Eggert, Lara (1)
Schmitt, Peggy (2)
Mauermann, Kim (3/1)
Koch, Stefanie (2)
Mauermann, Uta
Fröstl, Teresa (4)
Offizielle: Obermann, Benjamin

VL - Frauen - SG Ilmenau-Kirchheim - HSV Apolda II 11:12 (5:6)

1. Punktspiel - 07.10.2017, 15:00 Uhr, Ilmsporthalle

Uta Mauermann. Eine bittere Niederlage mussten unsere SG-Mädels im ersten Saisonspiel gegen die zweite Mannschaft des HSV Apolda hinnehmen. Bei der 11:12-Niederlage konnten sich die Damen zunächst einen Vorsprung von 5:1 in der ersten Hälfte in Halbzeit eins erspielen, der allerdings bereits zur Pause wieder vom HSV aufgeholt worden war (5:6). In der zweiten Halbzeit ergab sich aus dieser Ausgangslage ein enger Schlagabtausch, bei dem letztendlich Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entschieden.

Das SG-Team litt dabei unter einer immer statischer werdenden Angriffsleistung, die schließlich dafür sorgte, dass sich die Mädels nicht für die über das gesamte Spiel konstant starke Defensivarbeit belohnen konnten. Besonders in den Schlussminuten gelang dem immer nervöser werdenden Team kaum noch ein Torabschluss. Nicht verwandelte Konter oder gepfiffene Kreisspiele hatten in der entscheidenden Schlussphase einen besonders bitteren Beigeschmack. Die 7m-Quote (3 von 7 verwandelt) hatte ebenfalls ihren Anteil an der Niederlage mit einem Zähler.

Das mit großen Personalsorgen in diese Saison gestartete Team um Trainer Benjamin Obermann bestritt dieses Spiel unter Aufwartung aller Reserven, die im Trainingsbetrieb allerdings nicht mit eingebunden werden konnten. Dies spiegelte sich auf dem Spielfeld besonders im Angriff wider. Hinzu kam, dass die Torhüterposition von der derzeitigen einzigen Spielmacherin Nadine Herrmann besetzt werden musste, die zwar mit zahlreichen Paraden glänzen konnte, jedoch im Spielaufbau schmerzlich fehlte. Die vom Trainer angestrebte Taktik, vor allem Platz für die Rückraumschützinnen zu schaffen, belohnte Jule Kaps (RR) mit sechs Feldtoren.

Die Enttäuschung sitzt sowohl bei Trainer als auch bei den Spielerinnen tief. Das Team hofft noch immer auf Verstärkung in dieser Saison auf der einen oder anderen, besonders aber auf der Torhüterposition.

Schon nächste Woche steht das erste Auswärtsspiel in Artern an. Hier will sich das SG-Team insgesamt besser präsentieren.

Schiedsrichter: Arnold, Robin (VfB MHL09), Kunze, Johannes (VfB MHL09) Strafminuten: 3/5, Siebenmeter: 7/3 – 5/4, Disqualifikationen: 0/0

Mannschaftsaufstellung:
Herrmann,Nadine (Tor)
Zitzmann, Anika
Pfeffer, Kathleen
Fischer, Tanja
Kaps, Julia (8/2)
Schmitt, Peggy (2/1)
Eggert, Lara
Mauermann, Kim (1)
Koch, Stefanie
Mauermann, Uta
Offizielle: Obermann, Benjamin

VL - Frauen - SG Ilmenau-Kirchheim - HSV Apolda 2 23:19 (7:12)

5. Punktspiel - 28.01.2017, 17:00 Uhr, Ilmsporthalle

Uta Mauermann. 

Wiedergutmachung hatte sich das Obermann-Team auf die Fahne geschrieben& Zunächst sah es eher nicht so aus, als sollte es den Mädels gelingen, dieses Vorhaben umzusetzen...

Apolda nutzte den ersten Angriff, um wenige Sekunden nach Spielbeginn in Führung zu gehen. Die SG sah sich von Anfang an einer offensiven 5:1 Abwehr gegenüber.

Beide Mannschaften starteten recht nervös in die Partie, so dass einige Minuten mit Fehlern auf beiden Seiten vergingen, bevor Katharina Helk zum Ausgleich netzte. Die von Beginn an gewohnt aggressive Abwehr der SG und eine Parade der Torhüterin Anna Fischer waren der Grundstein dafür, dass der SG durch Treffer von Frederike Taubert und Lara Eggert nach Assist von Spielmacherin Katharina Helk die schnelle 3:1 Führung gelang.

Jedoch der weitere Spielverlauf ließ für die SG nicht viel hoffen. So gelang es unseren Mädels nicht, ihre Chancen zu verwerten. Fehl- und Pfostenwürfe und technische Fehler prägten das Bild. Hinzu kam, dass Torhüterin Anna Fischer nicht so recht ins Spiel finden konnte. Apolda kam immer wieder zum Torerfolg und so wurde aus der Führung ein 3:8 Hintertreffen. Erst der besonders gut aufgelegten Jule Kaps (10/2 Tore in der Partie) gelang es, diese Negativserie durch drei aufeinander folgende Treffer zu unterbrechen. Nadine Herrmann traf aus dem Rückraum. Aber auch Apolda konnte immer wieder netzen. Mit einem 7:12 Rückstand ging es in die Kabine.

Die Pause konnte Trainer Benjamin Obermann offenbar nutzen, um seine Mädels wachzurütteln. Ein anderes Mannschaftsbild bot sich den Zuschauern in der zweiten Hälfte. Die Mädels hatten offensichtlich ihren Siegeswillen wieder gefunden. Lara Eggert konnte sich für ihren Kampfgeist mit einem Strafwurf, verwandelt von Frederike Taubert, und einem Treffer nach schnellem Angriff belohnen. Jule Kaps verwandelte den nächsten Siebenmeter und wiederum Lara Eggert gelang es, einen Abpraller doch noch ins gegnerische Tor zu jonglieren. Die offensive Deckung gegen die wurfstärkste Spielerin Apoldas zeigte ihre Wirkung. So konnte Jule Kaps nach Balleroberung von Tanja Fischer im gemeinsamen Konter mit Lara Eggert den Anschlusstreffer zum 12:13 erzielen.

Durch wiederum schlechte Chancenverwertung unserer Mädels gelang es Apolda wiederum, auf 12:15 davon ziehen, bis Katharina Helk nach Pass von Nadine Herrmann den erkämpften Konter zum 13:15 nutzen konnte. Jule Kaps erzielte Tor Nummer 14 aus dem Feld und verwandelte den nach gefährlichem Foul an Kathleen Pfeffer gegebenen Siebenmeter zum Treffer Nummer 15.

Doch auch Apolda kam immer wieder zum Torerfolg, so dass den Gegnerinnen nach Anschlusstreffern unserer Mädels abermals die Zwei-Tore-Führung gelang. Trainer Benjamin Obermann vertraute jetzt dem Kampfgeist seiner Mädels und stellte die Abwehr auf offensive bzw. Manndeckung auf gleich zwei apoldaer Spielerinnen um. Diese Taktik sollte aufgehen.

Frederike Taubert startete zusammen mit Katharina Helk in den Konter und netzte. Im Gegenzug schnappte sich die Defensive den Ball und schickte Jule Kaps auf die Reise, die der Gegner nur unfair stoppen konnte. Frederike Taubert verwandelte den Strafwurf und erlangte damit den Ausgleich zum 18:18.

Jetzt konnte unsere Mädels nix mehr stoppen. Jule Kaps erzielte den Führungstreffer, unsere Keeperin parierte den nächsten Angriff und Katharina Helk traf zum 20:18.

Apolda hatte der Deckungsvariante des SG-Trainers nicht mehr viel entgegenzusetzen. Dazu kam die deutliche Leistungssteigerung unserer Torhüterin Anna Fischer, der unter anderem drei Siebenmeterparaden gelangen.

Die Defensive erkämpfte sich Ball um Ball und startete in die Konter. Jule Kaps, Steffi Koch und Nadine Herrmann bauten die Führung auf 23:18 aus. Diesen Sieg gab die SG nicht mehr aus der Hand. Daran konnten auch Zeitspiel-, Kreis- und Zweiminutenpfiffe sowie die fragliche direkte rote Karte gegen unsere Mädels nichts mehr ändern.

Mit großem Kampf und einem 23:19 Sieg ist dem Obermann-Team die Wiedergutmachung gelungen!!

Ein Dank auch an die lautstarke Publikumsunterstützung!

Schiedsrichter: Jerie, Daniel (HSV Weimar), Metzdorf, Luka (HSV Weimar)
Strafminuten: 5/4, Siebenmeter: 4/4 – 7/4, Disqualifikationen: 1/0

Mannschaftsaufstellung:
Fischer, Anna (Tor)
Fischer, Tanja
Herrmann, Nadine (2)
Pfeffer, Kathleen
Helk, Katharina (3)
Eggert, Lara (3)
Taubert, Frederike (4/2)
Koch, Stefanie (1)
Kaps, Julia (10/2)
Häcker, Annika
Offizielle: Obermann, Benjamin – Mauermann, Uta - Blank, Cathrin

VL - Frauen - HV Artern - SG Ilmenau-Kirchheim 21:15 (8:7)

4. Punktspiel - 21.01.2017

Uta Mauermann. 

Eigentlich hatten sich die SG-Mädels einiges für das Auswärtsspiel in Artern vorgenommen. Doch die Umsetzung scheiterte in den eigenen Reihen.

Artern mit Ballbesitz konnte im ersten Angriff in Führung gehen und den Rückraumwurf der SG blocken, bevor die Gastgeberinnen den nächsten Ball neben das Tor von Anna Fischer platzierten. Es folgte ein recht sehenswerter Angriff der SG mit Assist von Kim Mauermann auf Kreisläuferin Lara Eggert, die jedoch knapp im Kreis stand. Anna Fischer parierte den nächsten Angriff und ebnete damit den Weg zum Ausgleich, der den SG-Mädels durch einen von Kim Mauermann herausgeholten und von Frederike Taubert verwandelten Siebenmeter gelang.

Die Gastgeberinnen scheiterten erneut an unserer Keeperin. Die SG spielte einen langen Wechsel im Angriff, der in einem von Lara Eggert herausgeholten Siebenmeter endete. Auch diesen verwandelte Frederike Taubert. Paraden unserer Torhüterin Anna Fischer und ein schöner Treffer von Nadine Herrmann, die sich an den Kreis abgesetzt hatte und dort von Kim Mauermann bedient wurde, sowie ein Rückraumtreffer ins lange Eck von Frederike Taubert sorgten für die 1:4 Tore-Führung der SG. Diese hätte noch höher ausfallen können, wenn wir Balleroberungen dank starker Defensive mit Torerfolgen belohnt und nicht durch zugegeben meist fragliche Stürmerfouls abgepfiffen bekommen hätten.

Technische Fehler und schlechte Chancenverwertung sorgten dafür, das Artern nach drei Treffern in Folge den Ausgleich erzielte und dann sogar in Führung ging, bevor Frederike Taubert mit einem Rückraumtreffer das 5:5 erzielte. Torhüterin Anna Fischer glänzte mit einer Siebenmeter- und einer Feldparade, musste aber dann einen Rückraumtreffer hinnehmen. Frederike Taubert gelang mit etwas Glück der erneute Ausgleich zum 6:6 durch einen abgefälschten Treffer.

Ballverluste im Angriff verhalfen dem Gegner zur 8:6 Führung, bevor sich unsere Defensive den Ball erkämpfte und durch einen Treffer von Stefanie Koch zum 8:7 zur Halbzeit belohnte. Mit Ballbesitz in die zweite Hälfte gestartet, scheiterten die SG Mädels an der artener Torhüterin, was die Gastgeberinnen zum 9:7 nutzen konnten.

Die Angriffsleistung unserer Mädels ließ nach. Technische Fehler, Pfostenwürfe, gepfiffene Stürmerfouls und nicht gepfiffene Fouls sorgten dafür, dass Artern 13 Treffer auf der Habenseite verbuchen konnte. Gelindert wurde dies nur durch Tor 8 und 9 von Spielerin Annika durch „Heber“ von außen, auf die die Torhüterin von Artern allerdings nicht noch ein drittes Mal hereinfiel.

Nadine Herrmann gelang Treffer 10 durch einen schönen Wackler und Tor Nummer 11 durch einen von Frederike Taubert herausgeholten Treffer vom Siebenmeterpunkt. Den darauffolgenden Ballgewinn konnte dann wiederum Frederike Taubert zum Siebenmetertreffer nutzen.

Anna Fischer mit starker Parade, doch der Abpraller landet nicht in den eigenen Reihen. Jetzt folgten Ballverluste, vergebene Torchancen und nicht genutzte Konter auf beiden Seiten. Artern fing sich allerdings eher wieder und erzielte die 17:12 Führung. Wieder lief minutenlang im Angriff nicht viel zusammen und Torchancen landeten nicht im Netz. Lattenknaller und Pfostenwürfe zeigten deutlich, dass die Mädels dringend Training mit Torhüter brauchen...

Artern wusste diese Schwächen zur 19:13 Führung zu nutzen. Die Abwehrleistung war die Grundlage, daß Frederike Taubert und Nadine Herrmann die Tore Nummer 13 und 14 netzen konnten.

Artern erhielt den nächsten Siebenmeter und verwandelte diesen zum 20. Treffer. Wiederum gelang es unseren Mädels nicht, ihre Angriffsleistung zu Torerfolgen zu nutzen. Dann verwandelte Frederike Taubert, den von Kim Mauermann herausgeholten Siebenmeter zum 20:15. Wir kassieren noch das 21:15, nachdem wir den Ball „eigentlich“ schon erobert hatten. Es gelang uns nicht, den letzten Siebenmeter zu nutzen, um das Ergebnis noch etwas aufzuhübschen.

Unsere Mädels haben sich in diesem Spiel leider selbst geschlagen und fahren ohne Punkte nach Hause.

Aber die Mannschaft lässt sich nicht unterkriegen. Wiedergutmachung im nächsten Spiel steht auf dem Plan!

Die Mädels mischten sich im Übrigen couragiert unter das lautstarke artener Publikum, um die erste Mannschaft und nicht zuletzt Trainer Benjamin Obermann im anschließenden Punktspiel zu unterstützen.

Mannschaftsaufstellung:
Fischer, Anna (Tor)
Fischer, Tanja
Herrmann, Nadine (4/1)
Pfeffer, Kathleen
Helk, Katharina
Eggert, Lara
Taubert, Frederike (8/3)
Koch, Stefanie
Mauermann, Kim
Offizielle: Obermann, Benjamin – Mauermann, Uta

VL - Frauen - SG Ilmenau-Kirchheim - Schlotheimer SV 1887 25:12 (15:7)

3. Punktspiel - 10.12.2016, 15.00 Uhr - Ilmsporthalle Ilmenau

Uta Mauermann.  Bekanntermaßen liegen unsere Schwächen in den Anfangsminuten, die wir uns mit der eigenen Nervosität und Unsicherheiten im Angriff selbst schwermachen. Auch an diesem Samstagnachmittag vor heimischem Publikum hielten wir an dieser „Tradition“ fest. Mit Ballbesitz ins Spiel gestartet, fabrizierten wir in den ersten drei Angriffen technische Fehler und kassierten so zunächst das 0:1.

Es gelang uns der Ausgleich. Doch schon im nächsten Angriff konnten die Gäste durch einen starken Wurf aus der Rückraummitte wieder in Führung gehen. Diese sollte aber die letzte in diesem Spiel gewesen sein.

Nachdem erneut der Ausgleich wieder hergestellt war, besannen sich unsere Mädels auf ihre Stärken. Anna Fischer im Tor glänzte jetzt zunächst mit einer sehenswerten Parade und anschließend mit einem spektakulären langen Pass auf Kreisläuferin Lara Eggert, die diesen zur ersten Führung verwandelte.

Diese ließ sich unsere Mannschaft vor heimischer Kulisse nicht noch einmal aus der Hand nehmen.

So konnte sich die Mannschaft Tor um Tor erarbeiten und auf zunächst 7:3 davon ziehen, bevor sich im Angriff kleinere Unsicherheiten einschlichen. Einige verworfene Bälle und technische Fehler waren zu verzeichnen. Doch dann schickte Anna Fischer nach starken Paraden ihre Mädels gleich zweimal in den Konter.

In der 19. Minute nutzte Trainer Benjamin Obermann die Auszeit, um in seinen Spielerinnen das im Training erarbeitete wach zu rufen. Seine Worte sollten Früchte tragen. Die Defensive sortierte sich neu und stand jetzt sicher. Aus dieser stabilen Abwehr heraus gestaltete sich das Angriffsspiel zuverlässiger. Man erarbeitete sich Chancen und verwandelte diese auch. Mit gesundem Selbstvertrauen erspielte sich die Mannschaft den Halbzeitstand von 15:7.

Was sich Trainer und Mannschaft in der Kabine für die zweite Hälfte vorgenommen hatten, zeichnete sich von Beginn an ab.

So gelang es der Mannschaft, mit der Führung im Rücken befreit aufzuspielen. Eine solide Abwehr mit einer starken Torhüterleistung war der Grundstein, um immer wieder die erste und zweite Welle zu Torerfolgen nutzen zu können. Auch aus dem Positionsangriff heraus gelangen wiederholt sehenswerte Treffer. Die Mädels präsentierten schöne Zusammenspiele, waren hellwach und zweikampfstark und so landeten auch Abpraller in unseren Händen. Es konnten sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen. Der Mannschaft gelang es, das heimische Publikum mit ihrer Begeisterung anzustecken.

Wir sind stolz, dass es die Mannschaft geschafft hat, zusammen zu wachsen und das positive Mannschaftsklima in die Halle zu übertragen.

Den Sieg von 25:12 haben sich Mannschaft und Trainer gleichermaßen auch in der Höhe verdient.

Ein Dank an das Publikum für die Unterstützung - wir sehen uns im nächsten Heimspiel!

Schiedsrichter: Dönnicke, Norbert und Sahin, Robin (SG 1862 Könitz e.V.)
Strafminuten: 0/1 Siebenmeter: 1/0 – 2/2

Mannschaftsaufstellung:
Fischer, Anna (Tor)
Herrmann, Nadine (5)
Pfeffer, Kathleen
Helk, Katharina (2)
Kaps, Julia (2)
Eggert, Lara (4)
Taubert, Frederike (7)
Juchheim-Brückner, Sabine (1)
Koch, Stefanie
Kinitz, Runa (4)
Offizielle: Obermann, Benjamin – Mauermann, Uta – Blank, Cathrin – Demuth, Claire

VL - Frauen - 1. SSV Saalfeld II : SG Ilmenau-Kirchheim 22:15 (11:7)

2. Punktspiel - 03.12.2016, 17.00 Uhr - Dreifelderhalle Saalfeld-Gorndorf

Uta Mauermann. Sehr zur „Freude“ der Offiziellen auf der Bank starteten die Mädels „gewohnt holprig“ ins Spiel. Den Ballbesitz zu Spielbeginn konnten wir dann doch in Spielminute 6(!) zum 0:1 nutzen. Saalfeld, bis dato auch noch nicht ins Spiel gefunden, legte postwendend aus dem mittleren Rückraum zum 1:1 nach und konnte dank abgepfiffenem Kreis und Ballverlust im Angriff schnell 3:1 in Führung gehen, bevor uns in Minute 9 durch einen Rückraumtreffer der Anschluss zum 3:2 gelang.

Doch jetzt sollte uns gegen die, mittlerweile fast ausschließlich aus Spielerinnen der 1. Mannschaft bestehenden, Saalfelder Sieben nicht allzu viel gelingen. Der Gegner zog auf 7:2 davon, bevor Trainer Benjamin Obermann in der 16. Minute die grüne Karte auf den Kampfrichtertisch legte.

Wachgerüttelt stand unsere Defensive jetzt stabiler. Leider gelang es uns nicht immer, gut erkämpfte Ballgewinne, nicht zuletzt durch ungeahndete Fouls an der Sechsmeterlinie bei Konterläufen, zu Torerfolgen zu nutzen. So konnten sich die Mädels auf 9:6 herankämpfen. Danach fiel es uns wieder schwer, das gegenerische Tor zu „orten“. Wir gingen mit einem Rückstand von 11:7 in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann Saalfeld mit einer 3:3 Deckung, auf die unsere Mannschaft nicht besonders kreativ reagierte. Hier zeigte sich deutlich, dass die „Thüringenligamannschaft“ von Saalfeld nicht der Gegner ist, an dem man sich messen muss.

So wurden wir regelrecht ausgekontert bis unser Trainer in der 40. Minute mit Hilfe der Auszeit die Reißleine zog. Bei einem Spielstand von mittlerweile 17:7 war es keine leichte Aufgabe, die Mannschaft zu motivieren, sich wieder zurück ins Spiel zu kämpfen.

Dass Aufgeben nicht zum Vokabular von Trainer und Mannschaft gehören, ist ja nichts Neues. So erarbeiteten sich die Mädels beherzt gegen die mittlerweile wieder in 6:0 formatierte Abwehr von Saalfeld die ein um andere Torchance. Damit erreichten wir einen Spielstand von 18:11.

Die letzten Spielminuten gelang es, relativ ausgeglichen zu gestalten, bevor wir uns mit einer 22:15 Niederlage geschlagen geben mussten.

Für das Rückspiel in heimischer Halle, haben wir uns, in der Hoffnung, dass Saalfeld tatsächlich mit der zweiten Mannschaft anreist, einiges vorgenommen!

Schiedsrichter: Sperschneider, Bernd und Weiß, Guntram
Strafminuten: 0/1, Siebenmeter: 4/3 – 1/0

Mannschaftsaufstellung:
Kunz, Katrin (Tor)
Häcker, Annika
Herrmann, Nadine (1)
Pfeffer, Kathleen
Helk, Katharina (1)
Fischer, Tanja (1)
Kaps, Julia (3)
Taubert, Frederike (2)
Juchheim-Brückner, Sabine (2)
Mauermann, Kim (3)
Koch, Stefanie (2)

Offizielle: Obermann, Benjamin – Mauermann, Uta – Machts, Swen

VL - Frauen - Apolda : SG Ilmenau-Kirchheim 12:13 (5:9)

1. Punktspiel - 29.10.2016, 15.00 Uhr Sporthalle, Am Sportpark, Apolda

Uta Mauermann. Wieder einmal sollte sich unsere neu formierte Mannschaft das Leben selber schwer machen. Der Bitte des Gegners, ebenfalls nur mit fünf Feldspielern anzutreten, nachgekommen, starteten wir mit Ballbesitz ins Spiel. Doch für das schöne Zusammenspiel – Assist Kim Mauermann auf Jule Kaps – konnten sich die Mädels nicht mit dem verdienten Torerfolg belohnen.

Zwei weitere Fehlwürfe aus dem Rückraum und ein nicht geahndetes Foul nach starkem Konter ließen uns weitere Minuten torlos bleiben. Unsere Defensive und unsere Torhüterin starteten gewohnt stark ins Spiel, so dass wir trotz der holprigen ersten Spielminuten nicht ins Hintertreffen gerieten.

Ein schön ausgespielter Angriff mit Torerfolg von Aussenspielerin Steffi Koch konnte nun endlich den Bann brechen. Zunächst schienen die Mädels ins Spiel gefunden zu haben. So belohnten sich Tanja Fischer durch starkes Angriffsspiel und Jule Kaps durch schnellen Konter nach durch Steffi Koch herausgespieltem Ballgewinn mit Torerfolgen zum Spielstand von 0:3.

Doch folgten jetzt wieder einige Fehlwürfe. Man hätte viel deutlicher führen müssen, bevor Apolda das erste Tor zum 1:3 gelang.

Dass die Mannschaft in dieser Konstellation bisher weder zusammen trainiert noch gespielt hat, sollte sich im weiteren Spielverlauf deutlich abzeichnen. So gelang es dem auf der Spielmacherposition eingesetzten Neuzugang Alice Schiebener, die durch starke Einzelaktionen auffiel, nicht immer, ihre Mitspielerinnen in Szene zu setzen. Wenn doch, kamen die Mädels nur selten zum Torerfolg. Hinzu kam, dass unser Entgegenkommen, was die Spieleranzahl betraf, von Apolda mit unangemessener, leider durch die Referees nicht unterbundenen, Härte gedankt wurde.

Den von Trainer Benjamin Obermann gegebenen Anweisungen, das Angriffspiel nicht zu nah an der Abwehr zu gestalten, konnte die Mannschaft nicht wirklich folgen. So brauchte Apolda zum Teil nur einen Schritt heraustreten, um unseren Mädels Blessuren zu verpassen, die zu entsprechendem Unmut führten. Leider gelang es nicht, diesen positiv im Angriff umzusetzen.

Dennoch konnten wir mit einem Spielstand von 5:9 in die Pause gehen.

In der zweiten Halbzeit landete unsere Mannschaft noch ganze vier Treffer. Die Waage zwischen Treffer und verworfenen Bällen schlug sehr deutlich in die ungewünschte Richtung aus. Zudem gelang es der Defensive nicht, Apoldas torgefährliche Spielerin auf der Halbposition zu bremsen. Trainer Benjamin Obermann war gezwungen, in den letzten Minuten aufzufüllen.

Die letzten Spielminuten waren eine Zerreisprobe für die Nerven von Verantwortlichen und Spielerinnen. So hatte man den Gegner auf 11:12 herankommen lassen. Es folgten sage und schreibe fünf Fehlwürfe, ein Kreisabpfiff und ein nach starkem Ballgewinn verdattelter Konter. Apolda schnupperte am Sieg und konnte zum 12:12 ausgleichen. Ein von Frederike Taubert verwandelter Siebenmeter rettete die Mannschaft zum Sieg, den sie in den letzten Sekunden beinahe noch aus der Hand gegeben hätte. So ließ man die dato einzige torgefährliche apoldaer Spielerin noch zweimal auf den Kasten von Anna Fischer werfen, die diesen stark verteidigte.

Dennoch hat sich die Mannschaft um Trainer Benjamin Obermann den Sieg verdient!

Man muss sich erst finden. Für den Coach wird es eine schwierige Aufgabe, die Neuzugänge in die Mannschaft, die derzeit damit leben muss, dass die auswärtig studierenden Spielerinnen nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen können, zu integrieren. Mit seinem unerschütterlichem Optimismus, Kampfgeist und der Unterstützung SEINER Mädels wird ihm das gelingen!!

Schiedsrichter: Friebe, Rainer und Zingler, Thomas
Strafminuten: 3/0 Siebenmeter: 1/1 – 4/3

Mannschaftsaufstellung:
Fischer, Anna (Tor)
Pfeffer, Kathleen
Fischer, Tanja (1)
Kaps, Julia (5/2)
Schiebener, Alice (4)
Eggert, Lara
Taubert, Frederike (2/1)
Mauermann, Kim
Koch, Stefanie (1)


Offizielle: Obermann, Benjamin – Mauermann, Uta – Herrmann, Nadine – Fischer, Mariele

Pokal - Frauen - SG Ilmenau/Kirchheim : Eintracht Eisennach 15:16 (7:8)

01.10.2016, 15.00 Uhr, Sporthalle Plaue

Uta Mauermann. Ein ausgeglichenes und faires Spiel bot sich den Zuschauern am Samstagnachmittag in der plaueschen Sporthalle.

Von Beginn an scheiterten die SG-Mädels immer wieder an ihrer eigenen Nervosität, was sich durch das gesamte Spiel ziehen sollte.

So konnte die Mannschaft den Anwurf und damit den ersten Angriff zunächst mit einem Fehlwurf und den mit Kreis abgepfiffenen Nachwurf nicht zum Torerfolg nutzen. Es war der Parade der Torhüterin zu verdanken, daß die SG-Mädels zunächst mit 1:0 in Führung gehen konnten. Doch Eisenach gelang der Ausgleich.

Fehlwürfe und Ballverluste auf beiden Seiten bestimmten das Bild in den folgenden Minuten. Der SG gelang es nicht, sich für die starke Defensive zu belohnen. Trainer Benjamin Obermann nahm in der 14. Minute beim Stand von 2:4 die erste Auszeit.

Diese schien zunächst Früchte zu tragen. Gelang es den Mädels doch, sich den Ausgleich von 4:4 zu erarbeiten.

Leider fehlte immer wieder die Chancenverwertung. Schöne Zusammenspiele, wie die von Jule Kaps und Kim Mauermann, führten leider nur selten zum verdienten Torerfolg.

Gutes Rückzugsverhalten und eine starke Abwehr mit einer soliden Torhüterleistung sorgten dafür, dass man mit nur einem Tor Rückstand in die Pause ging.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich die Mannschaft zunächst viel selbstbewusster. Die Mädels belohnten sich jetzt für ihre solide Defensive mit dem einen oder anderen Treffer. So erzielte die Mannschafft durch einen schön herausgespielten Konter, bei dem alle Spielerinnen mitgelaufen waren, die höchste Führung des Spiels von 10:8.

Doch unsere Mädels sollten mal wieder an der eigenen Courage scheitern. Es schlichen sich im Angriffsspiel immer wieder nervositätsbedingte Fehler ein. Ein wenig mehr Selbstvertrauen wäre wünschenswert gewesen!

Auch die zweite Auszeit in der 23. Minute konnte daran nichts mehr ändern, so dass man sich leider mit einer knappen Niederlage von 15:16 der eisenacher Mannschaft geschlagen geben musste.

Zu erwähnen wäre an dieser Stelle, dass eine gute Vorbereitung auch einer Mannschaft mit dünner Spielerdecke die nötige Kondition verschafft, um bis zur 60. Minute gut aufzuspielen. Ein Dank den Trainern hierfür.

Schiedsrichter: Heinze, Fritz und Steckert, Günter

Strafminuten: 2/2 Siebenmeter: 1/1 – 1/1

Mannschaftsaufstellung:
Kunz, Katrin (Tor)
Herrmann, Nadine (3)
Fischer, Tanja (1)
Kaps, Julia (6/1)
Taubert, Frederike (1)
Erdmann, Ilka
Mauermann, Kim (3)
Koch, Stefanie
Kinitz, Runa (1)

Offizielle: Benjamin Obermann, Uta Mauermann, Cathrin Blank

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